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Flugplatz Schönwalde

1935 erwarb das Reichsluftfahrtministerium das Areal zum Bau des Flugplatzes Schönwalde-Glien. Nach anfänglichem Barackenbau zur Unterbringung der Arbeitskräfte und der Entwässerung des Flugfeldes entstand bis 1939 ein vollständiger Fliegerhorst. Am Flugplatz Schönwalde wurden Flugzeugführer ausgebildet, desweiteren waren Einheiten der Transportflieger beheimatet.

Nach dem Krieg wurde der Flugplatz bis 1950 durch die Sowjets als Solcher genutzt - die Lage des Areals liess jedoch keine Verlängerung der Startbahn zur Nutzung von Strahlflugzeugen zu, so das in Schönwalde bis 1965 Hubschrauber stationiert wurden. Nach 1965 nutzten die Russen das Gelände nur noch als Truppenübungsplatz - seit dem Abzug der GUS-Streitkräfte 1992 verfällt der ehemalige Fliegerhorst.

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